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Aktuelle Meldungen:
Menschen in Gefahr- Roma-Siedlung zwangsgeräumtEtwa 25 Roma-Familien sind obdachlos geworden, nachdem man sie von dem von ihnen bewohnten Gelände in der albanischen Hauptstadt Tirana vertrieben hat. Die örtlichen Behörden ließen den Familien keine andere Wahl, als ihre eigenen Unterkünfte zu zerstören. Weiterlesen […]
- Roma-Siedlung zwangsgeräumt
Amnesty Themenberichte- Libyen: Tod von Gefangenen wegen weitverbreiteter FolterDurch Folter und Misshandlungen sind in den letzten Wochen in libyschen Gefängnissen mehrere Gefangene gestorben. Ihnen wurde vorgeworfen al-Gaddafi treue Kämpfer oder Untersützer zu sein. Weiterlesen […]
- Libyen: Tod von Gefangenen wegen weitverbreiteter Folter
Osnabrück 1285
Unsere Arbeitsschwerpunkte
Ausklappen50 Jahre AI – Ausstellungseröffnung in Osnabrück
Die am 28. Mai 1961 von dem britischen Rechtsanwalt Peter Benenson gegründete Menschenrechtsorganisation Amnesty International blickt auf 50 Jahre erfolgreiche Arbeit zurück. Aus diesem Anlass zeigt die 1969 gegründete Osnabrücker Gruppe von AI eine Themenausstellung, die eindrucksvoll und nachvollziehbar die Entwicklungsgeschichte zur weltweiten Bewegung veranschaulicht. Dabei stehen die konkrete Arbeit und zahlreiche Erfolge im Vordergrund. Eine Bildershow der Aktivitäten der Osnabrücker Gruppe von AI rundet die Ausstellung ab.
Die Ausstellungseröffnung findet am Sonntag, den 29. Mai 2011, um 11:30 Uhr im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum, Markt 6, 49074 Osnabrück statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Die Ausstellung ist noch bis Ende August dort zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Ihr Brief kann Leben retten!
Unter dem Motto „Ihr Brief kann Leben retten“ lädt die Osnabrücker Gruppe von AMNESTY INTERNATIONAL zu einem Briefschreibe-Abend ein.
Am Dienstag, 29. März, ab 20.00 Uhr im Haus der Jugend, Große Gildewart. Anhand von aktuellen Einzelschicksalen geben die Gruppenmitglieder Hintergrundinformationen und Erfahrungsberichte und helfen beim Abfassen von Appellbriefen. Der rasche und massive Protest durch solche Appelle hat bereits tausenden von Menschen das Leben gerettet. Zu Unrecht Inhaftierte oder Verfolgte erfahren plötzlich Gerechtigkeit und Hilfe, wenn die Verantwortlichen an die Einhaltung internationaler Abkommen erinnert werden. Unrechtsstaaten fürchten nichts mehr als den Blick der Öffentlichkeit auf ihre Gerichtssäle und Gefängnisse.
Jeder kann dazu beitragen Unrecht unmöglich zu machen!