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Aktuelle Meldungen:
Menschen in Gefahr- MorddrohungenDer pakistanische Parlamentsabgeordnete Saleem Khursheed Khokhar hat Morddrohungen erhalten. Er setzt sich für den Schutz hinduistischer Frauen und Mädchen vor Entführung und Zwangskonversion ein. Weiterlesen […]
- Morddrohungen
Amnesty Themenberichte- Aserbaidschan: Polizei geht mit Gewalt gegen friedliche Demonstranten vorKnapp zwei Wochen vor dem "Eurovision Song Contest" haben Polizisten im Austragungsort Baku friedliche Proteste gewaltsam aufgelöst. Mehrere Oppositionelle wurden kurzzeitig festgenommen. Ein Aktivist berichtete von Misshandlungen auf der Polizeiwache. Weiterlesen […]
- Aserbaidschan: Polizei geht mit Gewalt gegen friedliche Demonstranten vor
MS Lateinamerika 1026
Unsere Arbeitsschwerpunkte
AusklappenFilmabend: Willkommen in Amerika!
Die Gruppe 1026 lädt am Dienstag, 30. Juni 2009, um 19:30 Uhr zum Filmabend ein. Gezeigt wird “Trade – Willkommen in Amerika” mit Kevin Kline, Cesar Ramos, Alicja Bachleda und Paulina Gaitan. Der Film beschäftigt sich mit Frauenhandel und Zwangsprostitution. Die Veranstaltung findet in der Brücke, Wilmergasse 2, statt. Der Eintritt ist frei, eine Spende erwünscht.
Mahnwache zu 7 Jahre Guantánamo

Seit sieben Jahren besteht das amerikanische Gefangenenlager in Guantánamo, wo die Häftlinge ohne rechtliche Grundlage festgehalten werden und Folter und Misshandlung an der Tagesordnung sind.
Die amnesty-international-Gruppe 1026 machte am 10.01.2009 mit einer Mahnwache vor dem historischen Rathaus in Münster auf die Situation aufmerksam. Dabei wurden Postkarten verteilt, mit denen an Präsident Barack Obama appeliert werden sollte, dem “Terrorismus mit rechtsstaatlichen Mitteln” zu begegnen und das Lager auf Cuba sofort zu schließen. Folter und Misshandlung sollten aufgeklärt und strafrechtlich verfolgt werden.
Infostand zur ai-Chinakampagne

Die amnesty-international-Gruppe 1026 informierte am 21.06.08 in der Fußgängerzone über die aktuelle Chinakampagne. Mit selbstgebastelten “Glückskeksen” machte die Gruppe im Vorfeld der Olympischen Spiele auf Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam. Die “Glückskekse” enthielten Zettel mit Sprüchen wie z.B. “Glück ist, nicht von der Todesstrafe bedroht zu werden”.
Am Infostand konnte man sich näher über die Menschenrechtssituation in China informieren und vorbereitete Appellbriefe zu ausgewählten Fällen unterschreiben.
