Der November stand bei der Hochschulgruppe Münster unter dem Motto
GUTE FILME FÜR EINE GUTE SACHE:
An vier aufeinander folgenden Dienstagen führt(e) die Hochschulgruppe im Internationalen Zentrum Die Brücke um 20 Uhr jeweils Filme zum Thema Menschenrechte und deren weltweiter Umsetzung bzw. Unterdrückung vor.
Als Abschluss werden sich am 29.11. die Filme „Hotel Sahara“ und „Ertrunken vor meinen Augen“ mit der Situation von afrikanischen Flüchtlingen beschäftigen, die auf der Suche nach Hoffnung die lebensgefährliche Reise nach Europa auf sich nehmen.
Der Eintritt ist frei.
Den Anfang machte am 8.11. der auf einer wahren Begebenheit basierende Spielfilm „Dead Man Walking“, in dem Sean Penn einen zum Tode verurteilten Häftling spielt, der im Todestrakt geistigen Beistand von einer Nonne (Susan Sarandon) erhält.
Am 15.11. gerieten vier Pakistaner auf die „Road to Guantanamo“ und damit in das berüchtigte Gefängnis, in dem die USA nach ihrer Invasion in Afghanistan mutmaßliche Al-Qaida-Terroristen unterbrachten und foltern ließen.
Am 22.11. machten sich vier junge Afghanen Hoffnung auf den Titel des „Afghan Star“: Im vom Krieg zerstörten Afghanistan gilt die Castingshow als Verbindungselement zwischen zersplitterten Stämmen und Regionen. Doch öffentliches Singen und Tanzen gilt im Land der Taliban als lebensgefährlich.