AKTUELLES

Hier wirst du immer auf dem Laufenden gehalten, was wir aktuell für Aktionen und Veranstaltungen planen und findest gleichzeitig auch aktuelle Petitionen von Amnesty Deutschland.


Lauf

„In Bewegung für Menschenrechte“ – Spendenlauf im Schlossgarten Münster

Vor drei Jahren fand unser Spendenlauf zum ersten Mal statt. Dank der vielen motivierten Läufer*innen sind jedes Mal viele Spenden zusammengekommen, mit der wir die Menschenrechtsarbeit von Amnesty International unterstützen konnten. Genau deshalb werden wir auch in diesem Jahr wieder einen Lauf veranstalten, zu dem wir alle Interessierten ganz herzlich einladen möchten.
Das Prinzip unseres Spendenlaufs ist simpel: Sucht euch im Vorfeld des Laufs in eurem Verwandten- und Bekanntenkreis Spender*innen, die euch pro gelaufener Runde (1,3 km) sponsern. Tragt die Personen in den Spendenzettel ein und bringt ihn am Tag des Laufs mit. Im Anschluss an euren Lauf erhaltet ihr von uns ein Zertifikat mit der Anzahl der Runden, die ihr gelaufen seid. Das gesammelte Geld eurer Spender*innen könnt ihr dann nach dem Lauf per Überweisung oder online über die Seite Amnesty-in-Bewegung überweisen.
Die Registrierung für den Spendenlauf beginnt um 13:00 Uhr, der Startschuss wird um 14:30 Uhr fallen. Für Wasser während des Laufes ist gesorgt und darüber hinaus werden wir auch wieder leckeres Essen und weitere Getränke anbieten.

Als besonderen Anreiz für Laufgruppen wird es wieder eine Teamwertung geben. Wir berechnen dafür den Durchschnitt der von euch gemeinsam erlaufenen Runden und die Gruppe mit dem höchstem Wert wird am Ende gesondert geehrt.
Also kommt vorbei und lauft für Menschenrechte! Gemeinsam können wir viel bewegen.
Wir würden uns sehr über eine Vorabanmeldung per Mail freuen. Es ist aber auch möglich, spontan vorbeizukommen und mit zu laufen.

Wir freuen uns auf euch!

„Menschenrechte brauchen Ausdauer“: Spendenlauf der Amnesty Hochschulgruppe ein voller Erfolg

Am Samstag, den 20.05., hieß es nun schon zum dritten Mal: Laufschuhe an und ab in den Münsteraner Schlossgarten! Dort fand der diesjährige Spendenlauf der Amnesty International Hochschulgruppe statt.
Bei bestem Laufwetter gingen 37 Athletinnen und Athleten an den Start, um sich bis zu zwei Stunden lang auszupowern. Der laufstärkste Teilnehmer war dabei ganze 23km unterwegs. Aber auch die Frauen waren ganz vorne mit dabei: So joggten gleich zwei Läuferinnen in der vorgegebenen Zeit 22km.
Die erlaufenen Spenden kommen Amnesty International Deutschland zugute. Das zuvor gesetzte Ziel von 2.000€ wurde dabei deutlich übertroffen: Insgesamt kamen über 2.400€ für die Menschenrechtsorganisation zusammen.
Neben dem eigentlichen Event, dem Laufen, gab es Rund um den Start verschiedene Pavillons mit einem Kuchenbuffet, Gegrilltem, der Möglichkeit Jutebeutel zu bemalen und natürlich Petitionen. Die Erlöse aus dem aus dem Läufer*innennbuffet gingen an die Organisation Zartbitter Münster, eine Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt: Hierfür wurden 250€ gesammelt.
„Der Spendenlauf war ein voller Erfolg“, resümiert am Ende Organisatorin Anika Marxl. Antonia Kühmichel nickt und ergänzt: „Wir merken, dass sich unser Sportevent langsam im Münsteraner Stadtkalender etabliert. Es ist schön zu merken, wie die Resonanz steigt und wir unser Spendenziel erneut übertreffen konnten.“
Für das nächste Jahr ist bereits eine Neuauflage des Laufs geplant – dann geht der Ausdauerlauf für die Menschenrechte in die nächste Runde.

Eine Ausstellung zu Rassismus und Vorurteilen

Nach langen, intensiven Vorbereitungen hat die Amnesty-Hochschulgruppe Münster in den ersten beiden Februarwochen zu einer interaktiven Ausstellung zu Rassismus und Vorurteilen in der Dominikanerkirche eingeladen. Damit sollte das während des Semesters entstandene Vorhaben, im Rahmen einer Aktion anschaulich zu zeigen, was diese Formen von Diskriminierung ausmacht, wie diese auftreten, warum sie weiterhin ein großes Problem darstellen, in die Realität umgesetzt werden. Außerdem war es der Anspruch der Aktivistinnen und Aktivisten, dabei in einen Dialog einzutreten sowie Ideen und Erfahrungen von Besucherinnen und Besuchern mit in die Ausstellung einbauen zu können.

So konnte man vor Ort unter anderem anhand von Schätzfragen interaktiv erfahren, wie, wo und in welchem Ausmaß Rassismus und rassistische Gewalt auftreten. Weiterhin bestand die Möglichkeit, Erfahrungen mit Vorurteilen aus dem eigenen Alltag mitzuteilen. So konnten die Besucherinnen und Besucher selbst an der Ausstellung mitwirken, da ihre Erfahrungsberichte mit ihrer Genehmigung anschließend eingebunden wurden. Ein Fotoprojekt sollte aufzeigen, wie sehr voreilige Stigmatisierungen fehlleiten können. Am Ende der Ausstellung wurde zudem verdeutlicht, dass und wie man sich erfolgreich gegen Rassismus und Vorurteile engagieren kann. Auch zu diesem Zweck konnten Besucherinnen und Besucher eigene positive Erfahrungen mit dem Einsatz gegen Diskriminierung oder Vorsätze für die Zukunft zur Ausstellung beitragen. Und der Plan ging auf: Alle interaktiven Stationen wurden häufig genutzt, um eigene Erfahrungen oder Ideen in die Ausstellung mit einzubringen und diese so mit anderen Besucherinnen und Besuchern zu teilen.

Daher kann das Fazit nur positiv ausfallen. Wir blicken auf eine tolle Ausstellung und viele spannende Gespräche mit den zahlreichen interessierten Besucherinnen und Besuchern zurück. Von diesen wurde der sehr gute Eindruck auch oft durch viele positive Rückmeldungen zurückgespiegelt.

Vielen Dank an alle, die die Ausstellung besucht haben!


TatWort meets Amnesty: Slammen für die Menschenrechte im Cuba Nova

Am Montag, den 19. Dezember 2016, veranstaltete das Cuba Nova in Kooperation mit der Amnesty International Hochschulgruppe Münster einen Poetry Slam der besonderen Art. Auf der TatWort-Bühne des Cuba Nova wurden menschenrechtsrelevante Themen zum Leben erweckt. Ob Rassismus, Frauenrechte, Pressefreiheit, Frieden… alles wurde angesprochen, auf alles wurde aufmerksam gemacht!

Der Amnesty-Slam war aus Sicht der Veranstalter und der Hochschulgruppe ein großer Erfolg. Das Cuba war gefüllt, die Atmosphäre war großartig und am separaten Amnesty-Stand konnten am Eingang zusätzlich Petitionsunterschriften und Spenden eingesammelt werden.

Gegen 20.30 Uhr wurde der Poetry Slam eröffnet. Dann hieß es für die Poetinnen und Poeten: The stage is yours. Sechs Künstlerinnen und Künstler aus ganz Deutschland, darunter Miedya Mahmod, Jasmin Sell, Zwergriese, Sven Hensel, Mitch Miller und Nico Siolis, berührten und begeisterten mit ihren kreativen und biographischen Texten in 3 Slam-Runden das Publikum. Dieses vergab am Ende Punkte und bewertete die Auftritte in Form von der Stärke seines Applauses. Es wurde wortgewandt, witzig, ironisch, tiefsinnig, politisch und kritisch. Es wurde gelacht, geweint, applaudiert und zum Nachdenken angeregt. Der TatWort meets Amnesty-Slam war ein rundum gelungener Abend.

Ins Finale schafften es schließlich Sven Hensel und Zwergriese, die in einer letzten Wettkampfrunde ihren Emotionen und Gedanken freien Lauf ließen. Um kurz vor 11 wurde der Sieger gekürt. Der junge Bochumer Sven Hensel gewann den Amnesty-Slam im Cuba Nova.

Der Abend war jedoch für alle Beteiligten ein Gewinn. Mit der Aktion wurde ein besonders positives Statement kurz vor Weihnachten gesetzt: Worte der Freiheit finden Sprecher und Gehör!

Die Amnesty International Hochschulgruppe bedankt sich bei den Wortkünstlerinnen und -künstlern, bei Stefan Schwarze und Andreas Weber aus dem Cuba Nova und selbstverständlich bei den zahlreich erschienenen Gästen!

In der kommenden Woche wird auf der Homepage ein ausführlicher Podcast zum Poetry Slam erscheinen. Hört gerne rein!

Im Anschluss wünscht euch die Amnesty International Hochschulgruppe ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest! Wir freuen uns auf weitere Amnesty-Aktionen und eure tatkräftige Unterstützung im neuen Jahr 2017.

Amnesty International Briefmarathon: Briefrekord und Eindrücke

 

Der 24-Stunden-Plus-Stand der Münsteraner Hochschulgruppe von Amnesty International war dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Insgesamt wurden 2585 Briefe an diverse Einzelfälle beispielsweise in der Türkei, Indonesien und der Mongolei verfasst.

Zu ihren Eindrücken habe ich stellvertretend Anika befragt. Als insgesamt gut geplante Aktion und trotz des Regens am Samstag waren wir in der Lage, 900 Briefe mehr als noch im letzten Jahr zu versenden. Positiv hob sie ebenfalls die Stimmung und die Zusammenarbeit am Stand hervor, die trotz der hohen Anzahl von Fällen erfolgreich verlaufen ist. Ein besonderen Moment konnte sie als Lehramtsstudentin erleben, als zwei Oberstufenschüler durch Motivation eines Lehrers selbst zum Stand kamen um jeden Fall einzeln zu unterstützen. Insgesamt blickt Anika positiv auf die Zeit am Stand zurück und glaubt, das jeder Involvierte etwas positives mitnehmen konnte.

Amnesty International Briefmarathon: 24 Stunden-Plus-Stand

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Zum 68. Geburtstag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte veranstaltet Amnesty International auch diesen Dezember wie in jedem Jahr einen weltweiten Briefmarathon. Im Rahmen dessen drücken hunderttausende Menschen aus allen Regionen der Welt denen, die unter Menschenrechtsverletzungen wie Folter oder ungerechtfertigter Inhaftierung leiden, ihre Solidität aus und üben gleichzeitig Druck auf jene aus, die die Menschenrechte missachten.
Im letzten Jahr wurden weltweit beinahe vier Millionen und allein aus Deutschland mehr als 255.000 Appelle und Solidaritätsschreiben verschickt. Die Aktion verdeutlicht jedes Mal aufs Neue die enorme Kraft der Amnesty-Bewegung: Die Briefe zeigen den Betroffenen und ihren Familien, dass sie nicht allein sind, und sie setzen MenschenrechtsverletzerInnen weltweit unter Druck.

Nach dem großen Erfolg der 24 stündigen Stand-Aktion im letzten Jahr beteiligt sich die Münsteraner Hochschulgruppe dieses Jahr noch intensiver und vor allem noch länger am weltweiten Amnesty International-Briefmarathon zum internationalen Tag der Menschenrechte: mit einem 24-Stunden-Plus-Stand.

Von 18 Uhr am 09. Dezember bis 21 Uhr tief in den Samstagabend hinein am 10. Dezember werden wir durchgängig an einem Stand an der Überwasserkirche Unterschriften für verschiedene Amnesty-Einzelfälle sammeln. Begleitet wird die Aktion von einem bunten Rahmenprogramm inklusive Glühwein, musikalischen Gästen und dem Besuch des Amnesty-Weihnachtsmanns.

Kommt vorbei, denn nur gemeinsam können wir etwas bewirken: Jeder Brief kann Trost spenden! Jeder Brief kann Leben retten! Jeder Brief zählt!

 

Dolmetscher*innen Infotreffen der Amnesty Asylgruppe Münster

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Freitag, 25.11.2016 um 18:30 im Gesundheitshaus (Gasselstiege 13, 48159 Münster, 1. Stock)

Du möchtest dich im Asyl- und Flüchtlingsbereich ehrenamtlich engagieren? Du sprichst noch eine andere Sprache?
Dann hilf‘ uns als Dolmetscher*in bei Beratungsgesprächen, Vorträgen und Recherche.

Wir würden uns freuen dich bei einem gemütlichen Treffen kennenzulernen.

Kontakt: amnesty-asylgruppe@muenster.de

 

Rassismus stoppen: Öffentliche Aktion gegen Rassismus und Hate Crimes

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WANN: 12.11.2016, ab 11 Uhr WO: Stubengasse in der Münsteraner Innenstadt

Am 12.11.16 werden sich die Aktivist*innen der Amnesty International HSG in der Stubengasse gegen rassistische Gewalt, Diskriminierung und sogenannte Hate Crimes in Deutschland einsetzen. Wir wollen auf die zunehmende Gefahr von Rassismus für unsere offene Gesellschaft hinweisen.

Bei Hate Crimes handelt es sich um Verbrechen, die motiviert durch Hass und ideologischen Rassismus verübt werden. Sie richten sich gegen Geflüchtete, People of Color, schwarze Menschen, Menschen anderer Religionen und  sexueller Orientierung. Im Juni 2016 startete Amnesty International eine nationale Kampagne gegen rassistische Gewalt. Im Zuge dieser Kampagne und dem zu Grunde liegenden Bericht des Internationalen Sekretariats von Amnesty über rassistische Gewalt in Deutschland entschloss sich die HSG im kommenden Semester, intensiver zum Thema Rassismus und hassmotivierten Verbrechen zu arbeiten.

Im Jahr 2015 verzeichneten die Behörden 1.031 rassistisch motivierte Straftaten gegen Flüchtlingsunterkünfte. Im ersten Jahresdrittel 2016 allein meldeten die Behörden schon 347 weitere solcher Straftaten. Die Amadeu-Antonio-Stiftung meldete 2015 ganze 1.082 Gewaltangriffe. Aktuell werden Brandanschläge, Angriffe und Einschüchterungen immer Gegenwärtiger, auch in unserer Region!

Wir wollen in einer demokratischen und freien Gesellschaft leben, in der Diskriminierung und rassistische Gewalt keinen Platz finden. Kein Mensch sollte in Angst vor Angriffen leben müssen.
Kommt vorbei und helft uns gegen Rassismus und Hassmotivierte Gewalt in Deutschland einzustehen.

 

Vorpremiere von „Seefeuer“ (Fuocoammare) 26.07

Seefeuer

Wann: 26.07.,18.30     Wo: Cinema & Kurbelkiste Münster

Hochschulgruppe von Amnesty International Münster präsentiert:
VORPREMIERE von „Seefeuer“ (org. FUOCOAMMARE)

Gewinner des Amnesty Filmpreises !
Gewinner des goldenen Bären!

Ein Jahr lang beobachtete Regisseur Gianfranco Rosi Leben und Alltag auf Lampedusa, der „Insel der Hoffnung“, die zur Anlaufstelle unzähliger Flüchtlinge wurde, die verzweifelt eine Lebensgefährliche Reise wagen. Der Film entführt die Zuschauer mit großer Ruhe und Eindringlichkeit auf die Insel Lampedusa. Mit seiner einzigartigen Mischung aus skurrilen, traurigen, komischen und bedrückenden Szenen vermittelt der Film, obwohl er sich auf die Bewohner von Lampedusa konzentriert, dennoch das Ausmaß der Tragödie, die die Flüchtlinge auf ihrer Reise nach Europa erleben.

Kommt zahlreich und bringt eure Freunde mit!
Wir freuen uns auf euch.
Eure Amnesty HSG

In Bewegung für Menschenrechte – ein erfolgreicher Spendenlauf

Mittlerweile ist es einige Tage her, die Freude über den vergangenen Sonntag wird  jedoch noch  lange anhalten. Beim zweiten Münsteraner Spendenlauf  am 29.05.2016 traten 32 sportliche Läuferinnen und Läufer an und brachten eine phänomenale Spendensumme in Höhe von 2043,80 Euro ein. Diese gehen nun an psychosoziale Gesundheitszentren für traumatisierte Flüchtlinge und Folteropfer!

Nach dem Motto „Menschenrechte brauchen Ausdauer!“ starteten die Vorbereitungen schon früh am Tag. Amnesty-Aktivistinnen und -Aktivisten bauten im Schlossgarten Pavillons und Straßenmarkierungen auf, sorgten für reichlich Verpflegung in Form von Gegrilltem, Kuchen und Obst und hielten sich für den Startschuss bereit. Dieser fiel am Nachmittag und schnell wurde deutlich, wie wahnsinnig viel Ausdauer auch die wunderbaren LäuferInnen mitgebracht hatten. Die Rekord lag am Abend bei stolzen 21 Runden, also 27,3 km. Die höchste Spendensumme von 333,20 Euro wurde mit 18,2 km erlaufen. In der Gruppenwertung glänzten die „FantastischenSieben“, welche insgesamt 85,8 km liefen. Schön war es auch, das ein oder andere Gesicht vom ersten Amnesty-Spendenlauf wiederzusehen. Das  Spendenziel von 1500 Euro wurde getoppt! Wir MitgliederInnen der Amnesty International Hsg sind glücklich, diesen Erlös komplett an psychosoziale Gesundheitszentren für traumatisierte Flüchtlinge und Folteropfer geben zu dürfen. Unsere Motivation bestand darin, eben diese Gesundheitszentren unterstützen zu können, die häufig keine staatlichen Gelder erhalten und auf Hilfen angewiesen sind, um ihre enorm wichtige Arbeit weiterführen zu können.

Neben dem Lauf wurden fleißig Petitionen unterschrieben, die sich unter anderem auch mit unserem Semesterthema, der Menschenrechtslage in der Türkei, befassten, sowie Jutebeutel bemalt und gegrillt. Zusätzlich zu dem Erlös des Laufes gelang es uns noch weitere Spenden zu sammeln, die unsere Gruppe in der Umsetzung weiterer Aktionen unterstützen werden.

Wir sind zufrieden mit dem schönen Tag, den die Beteiligten uns bereitet haben. Besonders glücklich sind wir über die stolze Spendensumme von 2043,80 Euro.

Wir bedanken uns bei allen Unterstützern und Unterstützerinnen!

Für alle LäuferInnen oder SpenderInnen hier noch ein kleiner Hinweis: Der Link, um die Spende Online zu überweisen, hat sich verändert. Den aktualisierten Link findet ihr auf Facebook oder hier: http://www.amnesty-in-bewegung.de/projekt/2016/spendenlauf-2016-hilfe-fuer-traumatisierte-fluechtlinge

Nach wie vor könnt ihr die Spenden auch überweisen.

Empfänger: Amnesty International
Bank: KD Bank eG
IBAN DE92 3506 0190 00 10203040
Verwendungszwck: „Spendenlauf Münster 2016“

Öffentliche Aktion gegen die Diskriminierung von Roma 

Wir haben am gestrigen Samstag, dem 23.04., mit einer öffentlichen Aktion ein Zeichen gegen die Diskriminierung von Roma gesetzt.

Amnesty-Aktivistinnen und -Aktivisten unserer Münsteraner Hochschulgruppe haben zu diesem Zweck von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr in der Stubengassen in der Innenstadt Münsters mit Schildern, Musik und viel verbaler Aufklärungsarbeit auf die Situation der Roma in Europa aufmerksam gemacht und versucht, Vorurteile abzubauen.

Darüber hinaus wurden über 250 Briefe unterzeichnet, welche sich an den Bürgermeister der rumänischen Stadt Cluj, die auch Erasmus-Partner der WWU ist, richten und diesen auffordern, gegen die Zwangsräumungen von Roma-Wohngebieten sowie die Vertreibung der Roma aus dem Stadtkern vorzugehen.

Danke an alle Unterstützerinnen und Unterstützer!

ROMA RIGHTS NOW!

Hand in Hand gegen Rassismus

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Anlässlich des internationale Tages gegen Rassismus am 21. März haben wir einen Infostand und eine Fotoaktion in der Münsters Innenstadt gemacht. Zusammen mit vielen Münsteranern sagen wir: Hand in Hand gegen Rassismus – für Menschenrechte und Vielfalt und unterstützen damit die gleichnamige Kampagne.

Amnesty International fordert von Politik und Behörden, dass sie Rassismus als Problem in Deutschland ganz oben auf ihre Agenda setzen, denn rassistische Vorurteile treten auch in Deutschland tagtäglich ans Licht. Rechtspopulistische Parteien feiern Erfolge und die rassistisch motivierte Gewalt nimmt zu. Dem haben wir mit dieser Aktion ein Zeichen gesetzt.


24-Briefmarathon am Tag der Menschenrechte

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Ziel erreicht: Vom 9.12. 18 Uhr bis zum 10.12., dem Tag der Menschenrechte, standen unsere Aktivisten 24 Stunden lang in der Nähe der Überwasserkirche zu Münster und trotzten der Kälte. Warum? Das ursprüngliche Ziel war, 1000 von Passanten unterschriebene Briefe für drei Personen zu sammeln, denen Unrecht geschieht. Dieses Ziel konnte bereits so schnell erreicht werden, dass wir das Limit auf 1500 Briefe erhöhten. Doch auch diese Zahl an Briefen wurde weit übertroffen und somit kann diese Aktion als voller Erfolg bezeichnet werden.


Fotoaktion für Ilham Tohti 

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Freedom for Ilham Tohti!

Am 23. September kam es zu dieser Fotoaktion der Amnesty-HSG Münster, mit der wir uns für die Freiheit des uigurischen Wissenschaftlers Ilham Tohti einsetzen, der im September 2014 seitens der chinesischen Regierung wegen „Separatismus“ zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, nachdem dieser jahrelang selbige für ihren Umgang mit der uigurischen Minderheit in China kritisiert hat.


Jugend@Amnesty in Passau

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Am Wochenende fand in Passau das alljährliche Treffen aller Jugend- und Hochschulgruppen ‚Jugend@Amnesty‘ statt, bei dem auch Vetreter unser Hochschulgruppe waren. Überschattet von den Ereignissen in Paris und Beirut organisierten die TeilnehmerInnen spontan einen Trauermarsch.


SHELL, clean it up! #makethefuture

Gemeinsam mit vielen anderen Aktivisten beteiligt sich unsere Gruppe an der Kampagne von Amnesty – „Shell, clean it up!“. Der Konzern kommt immer noch nicht seiner Verpflichtung nach, die Umweltschäden zu beheben, die seine Öllecks im Nigerdelta verursacht haben. Das belegt der neue Bericht Ölpest in Nigeria: Falsche Behauptungen von Shell

Als Teil der Kampagne hat Amnesty ein Parodie-Video basierend auf der „Make the Future“-Videoserie veröffentlicht, mit der Shell Technik-Studentinnen und -Studenten für sich gewinnen möchte.

Für die nächste Woche hat unsere Hochschulgruppe zwei Aktionen in Münster geplant. Wo und wann, das verraten wir nicht, also lasst euch von uns überraschen!


Neueinsteigertreffen am 19.10.2015

Am Montag startet das neue Semester und so langsam trubeln die alten Münsteraner Hasen, aber auch rund 13.000 Erstsemestler in den Hörsälen ein. Ob da auch ein paar Menschenrechtsaktivisten dabei sind? Wir freuen uns jederzeit über neue Mitstreiterinnen und bieten daher direkt ein Neueinsteigertreffen am 19. 10. 2015 um 19:30 Uhr an . Ihr seid herzlich willkommen! Bei weiteren Fragen könnt ihr uns auch unter muenster@amnestystudents.org kontaktieren.


Semesterthema Winter 2015/16: Rassismus


Aktuelle Amnestypetition

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