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	<title>Amnesty International - Münster/Osnabrück</title>
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		<title>Neues Semesterthema: EU-Außengrenzen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulgruppe-1101]]></category>

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		<description><![CDATA[Großes Thema im Sommersemester 2012 in Münster wird die EU-Flüchtlingspolitik sein. Besonders im Zusammenhang mit Bootsflüchtlingen nach dem arabischen Frühling sind Flüchtlinge, die auf dem Seeweg unter oft dramatischen Bedingungen versuchen in Europa einzureisen, verstärkt in den Fokus der Medien &#8230; <a href="http://www.amnesty-muenster-osnabrueck.de/gruppen/hochschulgruppe-1101/sneues-semesterthema-eu-ausengrenzen-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Großes Thema im Sommersemester 2012 in Münster wird die EU-Flüchtlingspolitik sein.</p>
<p>Besonders im Zusammenhang mit Bootsflüchtlingen nach dem arabischen Frühling sind Flüchtlinge, die auf dem Seeweg unter oft dramatischen Bedingungen versuchen in Europa einzureisen, verstärkt in den Fokus der Medien geraten.</p>
<p>Die EU reagiert, in dem sie versucht, die Flüchtlinge noch auf dem afrikanischen Kontinent zu stoppen, oft in Zusammenarbeit mit Regimes wie der ehem. Gaddhafi-Regierung in Libyen.</p>
<p>Auf dem europäischen Kontinent haben sich die ohnehin schlechten Lebensbedingungen in vielen südeuropäischen Auffanglagern noch weiter verschärft. 2011 stellte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte fest, dass die Bedingungen, in denen in Griechenland Flüchtlinge aufgenommen werden, erniedrigenden unmenschlichen Behandlungen gleichkommen.</p>
<p>Immer wieder in der Kritik steht außerdem die Dublin-II-Verordnung der EU, die die Verteilung der Asylsuchenden in Europa regeln soll. Einfach gesagt schreibt sie fest, dass ein Flüchtling nur in dem Land, das er in der EU zuerst betreten hat, Asyl beantragen darf. Dies führt natürlich dazu, dass in Binnenländern, wie z.B. Deutschland, viel weniger Asylanträge gestellt werden dürfen wie in Ländern der EU-Außengrenzen.</p>
<p>Zusammen mit der Asylgruppe planen wir im Sommersemester einige Aktionen zu diesem Thema. Die Asylgruppe wird eine Ausstellung dazu veranstalten (s. Asylgruppe Münster), sowie einige Filme dazu zeigen.</p>
<p>Des Weiteren möchten wir einige Vortrags- und Diskussionsabende zu den oben angesprochen Themen organisieren.</p>
<p>Sobald die Termine feststehen, werden wir sie hier veröffentlichen.</p>
<p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, uns bei unserer Arbeit zu unterstützen (neue Ideen sind immer willkommen!).</p>
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		<title>FILMABENDE</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 17:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulgruppe-1101]]></category>

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		<description><![CDATA[Der November stand bei der Hochschulgruppe Münster unter dem Motto

GUTE FILME FÜR EINE GUTE SACHE:

An vier aufeinander folgenden Dienstagen führt(e) die Hochschulgruppe im Internationalen Zentrum Die Brücke um 20 Uhr jeweils Filme zum Thema Menschenrechte und deren weltweiter Umsetzung bzw. Unterdrückung vor.

Als Abschluss werden sich am 29.11. die Filme „Hotel Sahara“ und „Ertrunken vor meinen Augen“ mit der Situation von afrikanischen Flüchtlingen beschäftigen, die auf der Suche nach Hoffnung die lebensgefährliche Reise nach Europa auf sich nehmen. <a href="http://www.amnesty-muenster-osnabrueck.de/gruppen/hochschulgruppe-1101/filmabende/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der November stand bei der Hochschulgruppe Münster unter dem Motto</p>
<p><strong>GUTE FILME FÜR EINE GUTE SACHE</strong>:</p>
<p>An vier aufeinander folgenden Dienstagen führt(e) die Hochschulgruppe im Internationalen Zentrum <strong>Die Brücke</strong> um <strong>20 Uhr</strong> jeweils Filme zum Thema Menschenrechte und deren weltweiter Umsetzung bzw. Unterdrückung vor.</p>
<p>Als Abschluss werden sich am <strong>29.11.</strong> die Filme „<em>Hotel Sahara</em>“ und „<em>Ertrunken vor meinen Augen</em>“ mit der Situation von afrikanischen Flüchtlingen beschäftigen, die auf der Suche nach Hoffnung die lebensgefährliche Reise nach Europa auf sich nehmen.</p>
<p><strong>Der Eintritt ist frei.</strong></p>
<p><span id="more-1139"></span></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/U3_nqWZ52f4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Den Anfang machte am <strong>8.11.</strong> der auf einer wahren Begebenheit basierende Spielfilm „<em>Dead Man Walking</em>“, in dem Sean Penn einen zum Tode verurteilten Häftling spielt, der im Todestrakt geistigen Beistand von einer Nonne (Susan Sarandon) erhält.</p>
<p>Am <strong>15.11.</strong> gerieten vier Pakistaner auf die „<em>Road to Guantanamo</em>“ und damit in das berüchtigte Gefängnis, in dem die USA nach ihrer Invasion in Afghanistan mutmaßliche Al-Qaida-Terroristen unterbrachten und foltern ließen.</p>
<p>Am <strong>22.11.</strong> machten sich vier junge Afghanen Hoffnung auf den Titel des „<em>Afghan Star</em>“: Im vom Krieg zerstörten Afghanistan gilt die Castingshow als Verbindungselement zwischen zersplitterten Stämmen und Regionen. Doch öffentliches Singen und Tanzen gilt im Land der Taliban als lebensgefährlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unsere Arbeitsschwerpunkte</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 23:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[arbeitsschwerpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Osnabrueck-Hochschulgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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		<title>Video: Mehr Verantwortung bei der Polizei</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 09:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulgruppe-1101]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aufzeichnung der Podiumsdiskussion zur Polizeikampagne vom 30. Juni 2011 ist inzwischen online, für alle die die Argumente noch einmal hören wollen, oder selbst nicht anwesend waren. Podiumsdiskussion &#34;Mehr Verantwortung bei der Polizei&#34;, Münster, 30. Juni 2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufzeichnung der Podiumsdiskussion zur <a href="http://www.amnestypolizei.de/" target="_blank">Polizeikampagne</a> vom 30. Juni 2011 ist inzwischen online, für alle die die Argumente noch einmal hören wollen, oder selbst nicht anwesend waren.</p>
<p><iframe width="420" height="345" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/ExwHhf2NkLw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<a href='http://www.youtube.com/watch?v=ExwHhf2NkLw' >Podiumsdiskussion &quot;Mehr Verantwortung bei der Polizei&quot;, Münster, 30. Juni 2011</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Plakatausstellung Amnesty@50</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 18:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c.strippel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulgruppe-1101]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum eigenen 50. Geburtstag hat Amnesty International eine Plakatausstellung entworfen, mit der sie ihre Menschenrechtsarbeit im Laufe der Geschichte vorstellen möchte. Seit Dienstag, den 21. Juni, ist diese Ausstellung für drei Wochen (bis Freitag, den 8. Juli) nun auch in &#8230; <a href="http://www.amnesty-muenster-osnabrueck.de/gruppen/hochschulgruppe-1101/plakatausstellung-amnesty50/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum eigenen 50. Geburtstag hat Amnesty International eine Plakatausstellung entworfen, mit der sie ihre Menschenrechtsarbeit im Laufe der Geschichte vorstellen möchte. Seit Dienstag, den 21. Juni, ist diese Ausstellung für drei Wochen (bis Freitag, den 8. Juli) nun auch in Münster zu sehen. Im Foyer des Hörsaalgebäudes am Hindenburgplatz 10-12 kann sie montags bis freitags ganztägig besucht werden. Der Eintritt ist selbstverständlich frei. Wir freuen uns über jedes Interesse und wünschen einen informativen Besuch.</p>
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		<title>Lesung mit Mehmet Desde zu Folter und Haft in der Türkei</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 15:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veronika Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[asylgruppe-1314]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Amnesty Asylgruppe lädt zu einer Lesung mit dem Mehmet Desde ein: am 27.06.2011 um 20h in der &#8220;Brücke&#8221;, Wilmergasse 2 Mehmet Desde liest aus seinem Buch “Folter und Haft in der Türkei – ein Deutscher in den Mühlen der &#8230; <a href="http://www.amnesty-muenster-osnabrueck.de/allgemein/lesung-mit-mehmet-desde/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Amnesty Asylgruppe lädt zu einer Lesung mit dem Mehmet Desde ein: am 27.06.2011 um 20h in der &#8220;Brücke&#8221;, Wilmergasse 2</strong></p>
<p><strong>Mehmet Desde liest aus seinem Buch “Folter und Haft in der Türkei – ein Deutscher in den Mühlen der Willkürjustiz”.</strong> Der deutsche Staatsbürger war im Juni 2002 aufgrund der Beerdigung seines Vaters in der Türkei, als er von Beamten einer Anti-Terroreinheit verhaftet wurde. Sie warfen ihm vor, Mitglied einer illegalen Organisation zu sein, hielten ihn vier Tage lang fest und folterten ihn. Nach sechsmonatiger Untersuchungshaft in einem Hochsicherheitsgefängnis kam er zwar frei, durfte das Land aber nicht verlassen und wurde in einem unfairen Prozess auf der Grundlage von erfolterten Aussagen schuldig gesprochen. Nach dem erzwungenen Aufenthalt von sechs Jahren und drei Monaten kehrte Mehmet Desde im Oktober 2008 in seine Heimat Deutschland zurück. Mittlerweile hat er erfolgreich vor dem internationalen Gerichtshof gegen seine Behandlung in der Türkei geklagt.</p>
<p><strong>Amnesty International hat sich damals für Mehmet Desde eingesetzt. Sein Geschichte verdeutlicht, was Menschenrechtsarbeit bewirken kann.</strong></p>
<p>Im Anschluss an die Lesung ist Raum für Fragen und Diskussion mit Mehmet Desde und Mitgliedern der Amnesty Asylgruppe Münster.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Podiumsdiskussion zur Polizeikampagne</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 19:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>c.strippel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulgruppe-1101]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Täter unbekannt&#8221; hat Amnesty International im vergangenen Sommer einen umfangreichen Bericht über mutmaßliche Fälle von Misshandlungen und unverhältnismäßiger Gewaltanwendung durch Polizeibeamte in Deutschland veröffentlicht.  Im Rahmen der bundesweiten Kampagne zu diesem Thema veranstaltet die AI-Hochschulgruppe Münster nun &#8230; <a href="http://www.amnesty-muenster-osnabrueck.de/gruppen/hochschulgruppe-1101/podiumsdiskussion-zur-polizeikampagne/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8220;Täter unbekannt&#8221; hat Amnesty International im vergangenen Sommer einen umfangreichen <a href="http://www.amnestypolizei.de/kampagne/bericht.html">Bericht</a> über mutmaßliche Fälle von Misshandlungen und unverhältnismäßiger Gewaltanwendung durch Polizeibeamte in Deutschland veröffentlicht.  Im Rahmen der bundesweiten Kampagne zu diesem Thema veranstaltet die AI-Hochschulgruppe Münster nun am Donnerstag, den <strong>30. Juni 2011</strong>, um <strong>19.30 Uhr</strong> eine Podiumsdiskussion mit dem Titel &#8220;Mehr Verantwortung bei der Polizei&#8221;.</p>
<p><span id="more-1001"></span></p>
<p><object width="500" height="310"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zxhpUal_RG8?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="310" src="http://www.youtube.com/v/zxhpUal_RG8?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Im <strong><a href="http://wwwuv2.uni-muenster.de/uniplan/?____=bG5rPXZpZXc7Yml0PTAxMTAxMTExMTEwMTExMDAwMTAxMTEwMTAxMDEwMDEwMDA7bGF5b3V0PWxhZ2VwbGFuO2xhbmc9ZGU7c2VsPWdlYmFldWRlX21hcDtnZWJucj0xMDgxO3g9Sjt5PTk7em9vbT0xO2FjdGlvbj1nZWJhZXVkZV9tYXA=#x">Hörsaal H3 am Hindenburgplatz 10-12</a> in Münster</strong> werden vier Experten unter anderem über die Video-Überwachung von Gewahrsamszellen, die Kennzeichnungspflicht für Polizisten bei Großeinsätzen und den Einsatz unabhängiger Untersuchungskommissionen diskutieren.  Die Diskutanten sind <a href="http://www.jura.uni-muenster.de/go/organisation/institute/oeffentliches-recht/rp/organisation.html">Prof. Dr. Bodo Pieroth</a> vom Institut für Öffentliches Recht und Politik der Universität Münster, Prof. Dr. Jonas Grutzpalk der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Bielefeld, der Münsteraner Polizeidirektor <a href="http://www.polizei-nrw.de/muenster/Organisation/leitungsstab/article/leiter-des-leitungsstabes-kleis.html">Jürgen Kleis</a> und Alexander Bosch, Experte von Amnesty International für Polizei und Menschenrechte. Anschließend stehen die Diskutanten auch für Fragen aus dem Publikum bereit. <strong>Der Eintritt ist frei.</strong></p>
<p>Seit 2004 haben 869 Personen Amnesty International über Probleme mit der Polizei informiert. In 138 Fällen stellte Amnesty International weiterführende Nachforschungen an. Im Zuge dieser Recherchen wurden mutmaßliche Opfer (und bei Todesfällen überlebende Angehörige), Anwälte, Vertreter von Polizei und Staatsanwaltschaften sowie Richter befragt. 15 Fälle werden im Bericht ausführlich beschrieben. Hier kommen Sie zu der <a href="http://www.amnestypolizei.de/presse/hintergrund/node/91">Zusammenfassung</a> des Berichts.</p>
<p>Weitere Informationen auf <a href="http://www.amnestypolizei.de/">www.amnestypolizei.de</a></p>
<p>Nachtrag: Da ab Montag, den 20. Juni 2011, im Foyer des H-Gebäudes am Hindenburgplatz die dreiwöchige Plakatausstellung zum 50. Geburtstag von Amnesty International zu sehen sein wird, besteht die Möglichkeit, sich vor der Podiumsdiskussion über die Geschichte von Amnesty zu informieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jubiläumskonzert in Neuenhaus</title>
		<link>http://www.amnesty-muenster-osnabrueck.de/gruppen/neuenhaus-1662/jubilaumskonzert-in-neuenhaus/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 07:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuenhaus-1662]]></category>

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		<description><![CDATA[Rauschendes Fest des A-cappella-Gesangs Neuenhauser Amnesty-Gruppe organisiert Jubiläumskonzert in Neuenhaus Seit 50 Jahren gibt es die Menschenrechtsorganisation Amnesty International, seit 35 Jahren die Ortsgruppe Neuenhaus. Das wurde am Wochenende gebührend gefeiert. Von Marcus Pfeifer -  (Fotos: Gerold Meppelink ) Neuenhaus. &#8230; <a href="http://www.amnesty-muenster-osnabrueck.de/gruppen/neuenhaus-1662/jubilaumskonzert-in-neuenhaus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Rauschendes Fest des A-cappella-Gesangs</h1>
<h3>Neuenhauser Amnesty-Gruppe organisiert Jubiläumskonzert in Neuenhaus</h3>
<p>Seit  50 Jahren gibt es die Menschenrechtsorganisation Amnesty International,  seit 35 Jahren die Ortsgruppe Neuenhaus. Das wurde am Wochenende  gebührend gefeiert.</p>
<p>Von Marcus Pfeifer -  (Fotos: Gerold Meppelink ) Neuenhaus. Als im Jahre 1961 im diktatorisch  regierten Portugal zwei Studenten dafür sieben Jahre ins Gefängnis  gesteckt wurden, weil sie öffentlich auf das Ideal der Freiheit  anstießen, protestierte der Rechtsanwalt jüdischer Herkunft Peter  Benenson öffentlich dagegen im Londoner Observer und kündigte ähnliche  Aktionen dieser Art an. Dies gilt als die Geburtsstunde der mittlerweile  weltweit etablierten Menschenrechtsorganisation Amnesty International,  die auch noch im gleichen Jahr ihre deutsche Sektion gründete: Anlass  genug für die seit 35 Jahren aktive Neuenhauser ai-Gruppe, dieses  Jubiläum gebührend zu feiern.</p>
<p><span id="more-978"></span></p>
<p>Und man ließ die unermüdlichen  Aktivisten um Michel Sauvadet, den man wohl als den eigentlichen  Gründervater des Neuenhauser ai-Engagements bezeichnen darf, nicht im  Stich: Sage und schreibe vier A-cappella-Gruppen, streng genommen fünf,  sagten ihre Teilnahme zu, und es wurde ein rauschendes Fest des Gesangs  im Zeichen der Menschenrechte.</p>
<p>Bereits das erste Ensemble, eine  zeitweilige Kooperation des Mädchenchors Experience mit dem Jungenchor  der Nice Guys, stellte bei der Interpretation eindringlich  gefühlsbetonter Balladen wie dem „Nature Boy“ aus Moulin Rouge und  anderen Chören mit dem Touch von Kirchenmusik, aber auch bei deutlich  lebendigeren Stücken eine beeindruckende Professionalität unter Beweis.  Dies betrifft nicht nur die immer den Nerv treffende gesangliche  Interpretation und das gelungene Zusammenspiel von Mädchen und Jungen,  sondern auch die für jedes Lied perfekt einstudierten, oft sehr  aufwändigen Choreographien, die mit großer Spielfreude umgesetzt wurden.</p>
<p>Die  unter dem Label „älteste Boygroup der Grafschaft“ firmierende und  allseits bekannte Gruppe „Wirsing“ präsentierte Gospelsongs wie „Down by  the Riverside“ oder das in afrikanischer Sprache vorgetragene  „Homeless“. Nur mit Mühe und augenzwinkerndem Humor gelang es,  anlässlich des Mottos dieses musikalischen Abends allen Beiträgen den  Charakter der politischen Freiheitshymne zuzuschreiben, etwa indem das  Lied des aufdringlichen Nachbarn, der seine Augen nicht von der  attraktiven Nachbarin lassen kann, als „Stalker-Song“ deklariert wurde  oder auch bei der hinreißend komischen Parodie von Herbert Grönemeyers  „Männer“ unter dem Titel „Zwerge“, einer angeblich auch äußerster  Diskriminierung ausgesetzten Randgruppe der Gesellschaft.</p>
<p>Wie alte  bühnenerprobte Routiniers erstürmten sich im Anschluss die vier jungen  Herren des Quartetts „Vier gewinnt“ die Bühne, die mit einem Sieg beim  letztjährigen Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ auch auf nationaler  Ebene wohl hinreichend Eindruck gemacht hatten. Sie faszinierten wieder  einmal etwa mit ihrem Song „Wochenend und Sonnenschein“ mit  gewohnt-gekonntem slapstickartigen Auftritt, als wären es die „Comedian  Harmonists“ persönlich. Auch englischsprachige Welthits wie „Sh-Boom“  oder „Barbara Ann“ saßen perfekt und ließen das etwa 400 Zuschauer  zählende Publikum lang anhaltenden Beifall klatschen, das strenge Regime  der Organisatoren verhinderte hingegen auch bei dieser Gruppe eine  Zugabe.</p>
<p>Den abschließenden Höhepunkt des Abends bot dann die  deutschlandweit angesagte Münsteraner A-cappella-Formation „6 Zylinder“,  die mit Winne Voget auch Wurzeln in der Grafschaft hat. Wie ihre  Vorgänger brachten sie mit ihrer Darstellung eher ungehemmte  Lebensfreude als nachdenkliche Politsongs zu Besten, doch wer mochte es  ihnen auch schon verübeln. Sie präsentieren das außerordentlich  rhythmische spanische „A Dios le Pido“ rein vokal, als hätten sie eine  voll instrumentierte Combo dabei, und zeigten damit ungezügeltes  mediterranes Temperament in Reinkultur. Mit „Ich wär’ so gerne Roberto  Blanco“ verwandelten diese Stimmungskanonen den ganzen Laden in einen  stimmgewaltigen gemischten Chor, der sogar seinerseits stimmlich  überzeugen kann, zumindest der weibliche Teil.</p>
<p>Dass sich die  Gruppe auch in Sachen Humor gewaschen hat, stellt sie etwa mit ihrer  angeblich nicht ganz jugendfreien Version „Wir woll’n doch nur spielen“  frei nach Annett Louisans oder mit der Verballhornung des englischen  Evergreens „Uptown Girl“ unter Beweis, den man zu einem Küchensong  ummodelte, in dem es nun um das „Abtau’n“ des Kühlschranks geht. Doch  den humoristischen Höhepunkt stellt Thomas Michaelis dar, wenn er sich  als etwas beschränkter Landwirt westfälischer Herkunft geriert, der in  „Bauer sucht Frau“-Manier nach weiblichem Anhang Ausschau hält, aber nur  bei ebensolchem Anklang findet, der beim Anblick der Sonne, wie sie  romantisch in der blühenden ländlichen Landschaft am Horizont versinkt,  nur zu bemerken weiß: „Es stinkt.“</p>
<p>Bei diesem Gig hingegen sind  Zugaben zugelassen, und so gibt es nach tadellosen Darbietungen im  Deutschen, Englischen und Spanischen nun als Schmankerl auch noch einen  perfekt hingelegten bayrischen Jodler.</p>
<p>Dafür, dass der durchaus  ernsthafte Anlass der Veranstaltung nicht gänzlich aus den Augen geriet,  sorgten die Mitglieder des Seminarfachs „Amnesty International“ des  Gymnasiums, die mit einem Kurzfilm gegen die gegenwärtige  Abschiebungspraxis in Europa Stimmung machten und anhand einer  szenischen Darbietung beispielhaft die Aufmerksamkeit auf  Einzelschicksale politisch Verfolgter im Sudan, in Mexiko, Burundi,  Kroatien und der Türkei lenkten. Des Weiteren wurde anhand einer groß  angelegten Plakatausstellung auf wichtige Aspekte der Arbeit von Amnesty  International aufmerksam gemacht. Für den reibungslosen Ablauf des  Abends sorgten auch die zahlreichen Mitglieder der  ai-Arbeitsgemeinschaft der Realschule.</p>
<p>(Mit freundlicher Genehmigung der Grafschafter Nachrichten)</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vietnamabend am 9. Juni</title>
		<link>http://www.amnesty-muenster-osnabrueck.de/gruppen/hochschulgruppe-1101/vietnamabend-am-9-juni/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 09:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulgruppe-1101]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vietnamesische Wirtschaft wächst stark, seit sich das Land mehr und mehr für internationale Investoren öffnet, aber wie ist es um die Meinungs- und Versammlungsfreiheit bestellt? Wie geht die Kommunistische Regierung mit ethnischen und religiösen Minderheiten um? Dr. Genia Findeisen von &#8230; <a href="http://www.amnesty-muenster-osnabrueck.de/gruppen/hochschulgruppe-1101/vietnamabend-am-9-juni/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-972" href="http://www.amnesty-muenster-osnabrueck.de/gruppen/hochschulgruppe-1101/vietnamabend-am-9-juni/attachment/fz__6693/"><img class="alignright size-full wp-image-972" title="Vietnam" src="http://www.amnesty-muenster-osnabrueck.de/wp-content/uploads/2011/05/FZ__6693-e1307127463402.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a>Die vietnamesische Wirtschaft wächst stark, seit sich das Land mehr und mehr für<a rel="attachment wp-att-972" href="http://www.amnesty-muenster-osnabrueck.de/gruppen/hochschulgruppe-1101/vietnamabend-am-9-juni/attachment/fz__6693/"><br />
</a> internationale Investoren öffnet, aber wie ist es um die Meinungs- und Versammlungsfreiheit bestellt? Wie geht die Kommunistische Regierung mit ethnischen und religiösen Minderheiten um?</p>
<p>Dr. Genia Findeisen von der AI Koordinationsgruppe Vietnam wird einen Überblick zu diesem Thema geben, mit anschließender Diskussion.</p>
<p>Der Vortrag findet um 19 Uhr im Café Weltbühne in der ESG Münster am Breul 43 statt.</p>
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		<title>Amnesty wird 50! Festtag in der Innenstadt</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 17:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veronika Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Infos, Aktionen und Musik werden wir am Samstag, den 28.05. von 10-20 Uhr mit vielen Amnesty-Aktiven den 50. Geburtstag von Amnesty International feiern! Herzliche Einladung mitzufeiern und mitzumachen: ihr findet uns vor der Lambertikirche, vor der Stadtbibliothek und mit &#8230; <a href="http://www.amnesty-muenster-osnabrueck.de/allgemein/amnesty-wird-50-festtag-in-der-innenstadt-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Infos, Aktionen und Musik werden wir am Samstag, den 28.05. von 10-20 Uhr mit vielen Amnesty-Aktiven den 50. Geburtstag von Amnesty International feiern! Herzliche Einladung mitzufeiern und mitzumachen: ihr findet uns vor der Lambertikirche, vor der Stadtbibliothek und mit Live-Musik ab 12h vor dem Stadthaus 1!</p>
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